Regenbogenbrücke

Hier werden wir einen Nachruf für die kleinen und großen Tiere erstellen die nach, so hoffen wir, glücklichem Leben über die Regenbogenbrücke gegangen sind.

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Shiva

Leider müssen wir Ihnen nun mitteilen, dass unsere süße Maus über die Regenbogenbrücke gehen musste. Ihr früherer Nabelbruch mit Abszess musste in einer Notoperation behandelt werden, da es ihr zunehmend schlechter ging. Ihre Därme waren miteinander verklebt und zum Teil schon abgestorben. Nach der zweistündigen OP sah es erst auch gar nicht schlecht aus, sie hatte gute Chancen. Doch die Kraft verließ sie vier Stunden nach der Operation. Shiva kam gar nicht mehr zu sich und schlief weiter in alle Ewigkeit.

Nun ist unser Schätzchen nicht mehr und wir möchten Ihnen nochmals für Ihre Unterstützung danken.

 

Cleo

Cleo viel Glück auf Deiner neuen Reise

 

Bis zum Beginn des Frühjahres war ihre Welt noch in Ordnung. Dann hatte sie leider eine Auseinandersetzung mit einem größeren Hund und wurde dabei am Auge verletzt. Unsere kleine Maus musste leider operiert werden. Diese OP hat sie super überstanden und war schon wieder fast die Alte. Doch plötzlich wollte Cleo nicht mehr spazieren gehen und auch ihr Futter wollte sie nicht fressen. Wir waren alarmiert, da stimmt was nicht! Sofort machten wir uns mit Cleo auf den Weg zu unserem Tierarzt und mußten beobachten, dass ihr Zustand von Minute zu Minute schlechter wurde. Ihre Atmung stieg und bei der Ankunft war Cleo orientierungslos. Leider war die Diagnose für uns ein großer Schock, Cleo hatte einen riesigen Tumor in der Blase und unserer kleinen Fellnase konnte nicht mehr geholfen werden. Trost für uns war nur, dass Cleo bis zwei Tage zuvor nicht gelitten hatte und es keinerlei Anzeichen gab, dass sie krank ist. Der Arzt musste ihr die erlösende Spritze geben und ganz sanft ist sie eingeschlafen und über die Regenbogenbrücke in eine neue Welt gegangen. Wir konnten ihr nur noch zurufen: “Mach`s gut liebe Cleo und lasse es dir gut gehen!“

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Das Jakobsschaf „Buddy“

geb. ca. 2008 kam am 24.05.2009 auf Anordnung des Veterinäramtes zu uns. Er lebte sich sehr schnell ein und fühlte sich pudelwohl doch bekam er vor ca. einem Jahr einen Hautausschlag. Wir haben sehr lange versucht das wieder irgendwie in den Griff zu bekommen, doch all die Untersuchungen, Abstriche, Biopsien und Behandlungen waren erfolglos
. Am 29.06.2016 ist er leider von uns gegangen.

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Das ist das Kamerunschaf MIA
Als der Besitzer im Mai 2015 verstarb, hat uns das Veterinäramt gebeten ob wir Platz hätten die komplette Herde mit 12 Tieren zu nehmen, da sie ansonsten alle eingeschläfert werden müssten. Am 22.05.2013 war es dann soweit und sie kamen alle.
MIA hatte noch fast 3 wunderbare Jahre bei uns, bis sie leider in der Nacht zum 16.01.2016, trotz intensiver Behandlung an einer Lungenentzündung verstarb.

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„Daphne“ das Katzenmädchen

Daphne ist der Beweis, dass leider manchmal all die Liebe, Pflege und ärztliche Versorgung nicht ausreichen.
Sie kam 2014 mit ihren 2 Brüdern als ganz junge Katze zu uns in die Katzenstation Borken. Dort war sie immer sehr aufgeweckt. Irgendwann fing sie an sich zu verkriechen. Die Diagnose des Tierarztes war Leberkrebs. Sie wurde behandelt und kam wieder zu uns.
Mit dieser Erkrankung war an eine Vermittlung natürlich nicht mehr zu denken. Wir bereiteten ihr ein schönes, schmerzfreies Leben. Im Dezember 2016 ging es ihr so schlecht, dass wir erneut zum Tierarzt fuhren. Der Krebs war soweit fortgeschritten, dass wir sie aus der Narkose nicht mehr aufwachen ließen.

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Degu Dame “Hanuta“
Die Degu Dame Hanuta

– geboren ca. Mai 2012
wurden am 07.09.2012 mit zwei anderen Degus bei uns, in unwahrscheinliche schlechtem Zustand, abgegeben
Die anderen zwei verstarben leider schon im November und im Dezember 2015
, sie war dann die letzte Zeit alleine, starb aber kurze Zeit später, am 16.01.2016.

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Bobby

Bobby

Immer, wenn wir von dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten dich gefangen,
so als wärst du nie gegangen.
Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.
Unser lieber Bobby kam 2004 zu uns auf den Hof, nachdem er von seinem Vorbesitzer umgebracht werden sollte. Da war Bobby gerade einmal elf Monate alt. Zum Glück konnte der Vorbesitzer zu Vernunft gebracht werden und gab Bobby schließlich ab. Somit war er endlich gerettet und ein neues, glückliches Leben stand ihm bevor.
Bobby lebte sich recht schnell auf dem Hof ein und lernte endlich auch die schönen Seiten des Hundelebens kennen.
Auch ansonsten musste er noch sehr viel lernen, denn Erziehung hatte Bobby bis dahin noch keine genossen.
Zwei Jahre wurde leider erfolglos versucht, Bobby in ein schönes, eigenes Zuhause zu vermitteln. Für uns völlig unverständlich.
Und so blieb unser Eisbär auf dem Hof.
Täglich drehte Bobby seine Runden bis zum Misthaufen auf dem Nachbarhof. Rief man ihn, dass er nach Hause kommen sollte, versteckte er sich hinter einem Pfosten und schaute dann ganz „unauffällig“ dahinter vor. Ganz nach dem Motto: „Du siehst mich nicht“.
Aber das Rufen mit strenger Stimme ignorierte er sowieso meistens. Rief man ihn allerdings mit lustiger Piepsstimme, gefiel ihm das sehr gut und er kam freudig angelaufen.
Bobby hatte seit 2008 Knochenkrebs im linken Vorderbein, konnte aber gut damit leben.
Mit 13 Jahren ließen die Kräfte ganz allmählich nach. Die Hinterbeine wollten nicht immer so wie er und machmal mussten wir Bobby beim Aufstehen helfen, was wir natürlich gerne taten. Trotz guter Zusätze im Futter wurde Bobby allmählich immer dünner.
Am 29. August 2016 hat uns unser lieber, alter Bobby für immer verlassen.
Morgens um halb sieben bekam er noch seine Streicheleinheiten, niemand wusste, dass es die letzten sein werden.
Aber Bobby merkte sicher, dass es sein Abschied war, denn kurz darauf schlief er friedlich und ganz in Ruhe ein.
Damit nahm er uns eine Entscheidung ab, die niemand von uns hätte treffen wollen. Denn wann wäre der richtige Zeitpunkt gewesen, ihn ohne Leiden und in Würde gehen zu lassen?
Vielleicht war dies Bobbys Art, sich für die Rettung vor 13 Jahren und das schöne, umsorgte Leben bei uns zu bedanken?
Er nahm uns diese schwierige Entscheidung ab.
Bobby, dein Platz in der Stube ist nun leider leer, aber niemals dein Platz in unseren Herzen. Wir hoffen, dass du gut über die Regenbogenbrücke gekommen bist und nun wieder toben und rennen kannst, wie früher. Bestimmt hast du auch schon ein großes Schweineohr gegessen 🙂
Wir vermissen dich so sehr, Schmusebär Bobby
In Liebe
Deine große Familie

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Bobby

ein paar Bilder aus glücklichen Tagen

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wir wünschen Dir alles Gute

wir wünschen Dir alles Gute

LaaFee liebte es in der Umgebung auf Entdeckungstour zu gehen. Vor einigen Jahren erlitt sie dabei einen schlimmen Unfall. Ihr konnte aber durch eine Operation geholfen werden. Leider hat sie diese Erfahrung nicht vorsichtiger gemacht. Am letzten Wochenende konnte ein Auto leider nicht mehr ausweichen als unsere Streunerin wieder einmal plötzlich über die Straße lief. Sie wurde so stark getroffen, dass sie sofort über die Regenbogenbrücke in eine neue Welt gegangen ist.

Nun ist unser Schmusekatze nicht mehr und wir möchten Ihnen nochmals für Ihre Unterstützung danken

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Trixi genießt ihre Streicheleinheiten.

Trixi:  2000 – Februar 2016 Die Bandscheiben unserer alten Dame versagten Ihren Dienst. Dadurch konnte Sie zuletzt nicht mehr aufstehen. Wir werden dich sehr vermissen.                                                                                                                                        

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