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	<title>Verbraucherschutz &#8211; Mobile Tierrettung e.V.</title>
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	<description>Tierschutz, bitte hört nicht auf zu helfen!</description>
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	<title>Verbraucherschutz &#8211; Mobile Tierrettung e.V.</title>
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		<title>Reisen mit Haustieren, hier ein paar Hinweise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[eyertt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 14:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Euer Hund oder Eure Katze mit auf Reisen gehen soll, habt Ihr sicherlich im Vorfeld schon einen Urlaubsortausgesucht, wo sie erwünscht sind. Auf Reisen will immer auch für den Hund an Alles gedacht werden: Verträgt er jedes Futter, oder &#8230; <a href="https://mobile-tierrettung.org/reisen-mit-haustieren-hier-ein-paar-hinweise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Euer Hund oder Eure Katze mit auf Reisen gehen soll, habt Ihr sicherlich im Vorfeld schon einen Urlaubsortausgesucht, wo sie erwünscht sind.<br />
Auf Reisen will immer auch für den Hund an Alles gedacht werden:<br />
Verträgt er jedes Futter, oder muss ein Vorrat von zu Hause mitgenommen werden.<br />
Sind Decken, Spielzeug, Näpfe und benötigte Medikamente dabei?<br />
Welche Einreisebestimmungen hat das Urlaubsland?</p>
<p>Und hier beginnt es ein wenig kompliziert zu werden.<br />
Es gibt im Internet viele Informationsseiten.<br />
Eine sehr Übersichtliche ist z.B.:</p>
<p><a href="http://www.ferien-mit-hund.de" rel="noopener" target="_blank">www.ferien-mit-hund.de</a></p>
<p>Absolute Grundvoraussetzungen sind:</p>
<p>Ein Mikrochip, oder bei Tieren, die vor dem 04.07.2011 gekennzeichnet worden sind,<br />
eine gut lesbare Tätowierung.<br />
Ein Heimtierausweis, der EU gültig ist.<br />
Die Tollwutimpfung.</p>
<p><strong>Aber Achtung!</strong></p>
<p>Es gibt einige Urlaubsländer, die noch verschärfte Einreisebestimmungen haben.</p>
<p>Die Türkei, Ungarn und Portugal fordern<br />
zusätzlich ein amtsärztliches Gutachten, das nur unterschiedlich alt sein darf.<br />
Ungarn schreibt die Staupe-Impfung vor.<br />
Italien und Österreich erwarten Maulkorb und Leine.<br />
Finnland, Großbritannien, Irland und Norwegen verlangen eine tierärztliche Bescheinigung über die Behandlung gegen Bandwürmer und teilweise auch Zecken.<br />
Großbritannien, Irland und Dänemark verbieten gar die Einreise bestimmter Hunderassen.</p>
<p>Da diese Vorschriften sich auch ändern können, ist es immer wichtig sich aktuell zu informieren. Wer kein Internet hat kann dies auch bei seinem Tierarzt oder dem zuständigen Amtstierarzt tun. Besser vor dem buchen des Urlaubs prüfen, ob die Hunderasse <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f622.png" alt="😢" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> überhaupt in Dänemark einreisen darf, oder die Staupe-Impfung aktuell für Portugal ist, als an der Grenze wieder umdrehen zu müssen.</p>
<p>Hier ein paar ordentlich zusammengefasste Hinweise von uns <a href="https://mobile-tierrettung.org/wp-content/uploads/2023/07/7-Juli-Reisen-mit-Haustieren.pdf">Reisen mit Haustieren</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>350 Bauern beantragen Tierschutzprämien</title>
		<link>https://mobile-tierrettung.org/350-bauern-beantragen-tierschutzpraemien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eyertt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 21:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[350 niedersächsische Landwirte haben beim Agrarministerium Anträge für die neue Tierschutzprämie eingereicht. Rund 600.000 Legehennen und weit mehr als 115.000 Mastschweine könnten von den Zuschüssen profitieren. Denn bei ihnen würden dann weder Schwänze kupiert noch Schnäbel abgeschnitten. Hannover . Der &#8230; <a href="https://mobile-tierrettung.org/350-bauern-beantragen-tierschutzpraemien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>350 niedersächsische Landwirte haben beim Agrarministerium Anträge für die neue Tierschutzprämie eingereicht. Rund 600.000 Legehennen und weit mehr als 115.000 Mastschweine könnten von den Zuschüssen profitieren. Denn bei ihnen würden dann weder Schwänze kupiert noch Schnäbel abgeschnitten.</strong></p>
<p class="pda-abody-p"><b><strong>Hannover </strong></b>. Der Antrag sei &#8222;ein deutliches Signal, dass unsere Landwirte sich für mehr Tierschutz einsetzen wollen&#8220;, sagte Agrarminister Christian Meyer (Grüne). Zuvor hatte die &#8222;Neue Osnabrücker Zeitung&#8220; über die Anträge berichtet. Die bei einigen Agrarverbänden und der Opposition nicht unumstrittene Prämie sieht Zahlungen von 1,70 Euro pro nicht gekürztem Schnabel und 16,50 Euro für jedes Schwein vor, das seinen Ringelschwanz behalten darf.</p>
<p class="pda-abody-p">Ob die Anträge alle genehmigt werden, ist nach Angaben des Ministeriums aber noch offen. Nur wer die Bedingungen erfüllt, erhält das Geld, welches das Land aus dem EU-Fördertopf ELER weitergibt. Bis 2020 stehen für beide Maßnahmen 28 Millionen Euro bereit. Landwirte kupieren die Schwänze und Schnäbel, um zu verhindern, dass sich die Tiere gegenseitig verletzen. Eigentlich ist das Schwänzekupieren EU-weit schon seit 2001 verboten, es wird von den Behörden streng genommen nur noch als Ausnahme geduldet.</p>
<p class="pda-abody-p"><i class="pda-abody-i"></i></p>
<p>Quelle:http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/350-Bauern-beantragen-Tierschutzpraemien</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Preiskrieg an der Fleischtheke</title>
		<link>https://mobile-tierrettung.org/preiskrieg-an-der-fleischtheke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eyertt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 21:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburg, 18. März 2014 – Nachdem Marktführer Aldi am Wochenende die Preise für Rind-, Hähnchen- und Putenfleisch um bis zu 7 Prozent gesenkt hat, appelliert VIER PFOTEN an das Gewissen der         Verbraucher. Jedem müsste klar sein, dass Betriebe sinkende Preise &#8230; <a href="https://mobile-tierrettung.org/preiskrieg-an-der-fleischtheke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg, 18. März 2014 – Nachdem Marktführer Aldi am Wochenende die Preise für Rind-, Hähnchen- und Putenfleisch um bis zu 7 Prozent gesenkt hat, appelliert VIER PFOTEN an das Gewissen der         Verbraucher. Jedem müsste klar sein, dass Betriebe sinkende Preise im Handel auf Seiten der Produktion hereinholen müssen. Bei gleichbleibenden oder steigenden Kosten für Energie, Löhne oder andere Inputfaktoren geht das oft auf Kosten der Tiere. Wenn ALDI ein Hähnchen für 2,72 Euro das Kilo verkauft, liegt der Verdacht nahe, dass dieses nicht annähernd artgemäß gehalten werden kann, so VIER PFOTEN. In der konventionellen Intensivtierhaltung ist es Standard, die Tiere auf engstem Raum zusammenzupferchen – nur so lässt sich das dauerhaft niedrige Preisniveau für Fleischprodukte realisieren. Für die Hähnchenmast bedeutet das unter anderem, dass sich in der Endphase der Mast bis zu 24 Tiere auf nur einem Quadratmeter drängen.</p>
<p>„Wer Billigfleisch kauft, nimmt Tierquälerei in Kauf“, sagt Dr. Andrea Berg, Country Managerin von VIER PFOTEN. „Ja, wir brauchen eine gesellschaftliche Diskussion darüber, was Fleisch kosten soll und darf. Aber die Discounter werden ihre Preisspirale erst dann unterbrechen, wenn das Billigfleisch in den Regalen liegen bleibt. Bessere Tierhaltung, gesündere Tiere, weniger Antibiotika darf, nein, muss mehr kosten.“ Landwirte müssten wieder reell von ihrer Tätigkeit leben können. Nur dann sei es möglich, höhere Tierschutz-Standards umzusetzen.</p>
<p>Tierschutzlabel von VIER PFOTEN<br />
Es ist jedoch schwierig vom Preis allein auf Haltungsbedingungen zu schließen. Um den Verbrauchern im Supermarkt eine Alternative und damit eine bewusste Entscheidungsmöglichkeit zu bieten, hat VIER PFOTEN das Gütesiegel „Tierschutz-kontrolliert“ für Fleischprodukte entwickelt. Mit dem Gütesiegel werden Produkte von Tieren gekennzeichnet, die unter deutlich besseren Bedingungen leben als in der konventionellen Tierhaltung und die nach strengen Vorgaben transportiert und geschlachtet werden. Die dem Gütesiegel zugrunde liegenden verbindlichen Anforderungen bezüglich Haltung, Transport und Schlachtung werden streng von Experten kontrolliert. Unter anderem ist hier die Erhebung „tierbezogener Parameter“ sowohl am Mastbetrieb (im Rahmen der Kontrolle) als auch kontinuierlich bei der Schlachtung verpflichtend. Das heißt, dass z.B. Verletzungen, Frakturen, Blutergüsse oder Entzündungen bei den Tieren erfasst werden – mit Konsequenzen für die entsprechenden Betriebe.</p>
<p>weitere Infos unter: <a href="http://www.vier-pfoten.de">www.vier-pfoten.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was Verbraucher über den Kauf von Geflügelfleisch wissen sollten!</title>
		<link>https://mobile-tierrettung.org/was-verbraucher-uber-den-kauf-von-geflugelfleisch-wissen-sollten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eyertt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 09:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[ink Report Mainz &#8211; gefährliches Geflügel http://www.youtube.com/watch?v=vghoP4mcVSU   http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/nutztiere/huehnermast Weder wollen wir uns mit fremden Federn schmücken, noch wollen wir &#8217;nachplappern&#8216;, was Andere schon vor uns bekannt gemacht haben. Aus diesem Grund die beiden links &#8211; zum Einen auf eine Sendung &#8230; <a href="https://mobile-tierrettung.org/was-verbraucher-uber-den-kauf-von-geflugelfleisch-wissen-sollten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ink Report Mainz<br />
&#8211; gefährliches Geflügel<a href="http://www.youtube.com/watch?v=vghoP4mcVSU"><br />
http://www.youtube.com/watch?v=vghoP4mcVSU</a>  <a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/nutztiere/huehnermast"><br />
http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/nutztiere/huehnermast</a></p>
<p>Weder wollen wir<br />
uns mit fremden Federn schmücken, noch wollen wir &#8217;nachplappern&#8216;, was Andere<br />
schon vor uns bekannt gemacht haben.</p>
<p><span id="more-7"></span></p>
<p>Aus diesem Grund<br />
die beiden links &#8211; zum Einen auf eine Sendung von Report Mainz über gefährliches<br />
Geflügel – Verseuchung mit Antibiotikum-Resistenten Eiterbakterien.</p>
<p>Wenn man sich<br />
diesen Video-Clip anschaut, dann kann einem ganz anders werden!!!</p>
<p>Es ist einfach<br />
mehr als ein Skandal, daß sich unsere Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse<br />
Aigner  aus der Verantwortung drücken will und anscheinend sich vor den Karren<br />
der Geflügelzüchterlobby hat spannen lassen!</p>
<p>Wäre diese Sache<br />
in einem Mittel~ oder Südamerikanischem Land passiert, hätte ich jetzt die Frage<br />
gestellt: Wieviel haben die Ihnen, Frau Minister, dafür gezahlt &#8211; &#8211; &#8211; aber, wir<br />
sind ja in Deutschland und hier bei uns gibt es ja keine  Bestechungen, oder?</p>
<p>Wenn man dann<br />
auch noch den Artikel über die &#8211; immer noch &#8211; unhaltbaren Zustände in den<br />
Mastställen  der deutschen Geflügelzüchter liest, vergeht einem entgültig der<br />
Appetit auf Geflügelfleisch!!!</p>
<p>Was muß<br />
eigentlich noch Alles passieren, bis wir mal einigermaßen vernünftige</p>
<p>Bedingungen in<br />
den Ställen bzw. den Hallen der Massentierhalter bekommen?!</p>
<p>Aber &#8211; liegt es<br />
nicht auch zum Teil sehr an unseren Gewohnheiten???!</p>
<p>Wenn sich die<br />
Verbraucher einig wären und keine Produkte mehr aus Massentierhaltung kaufen<br />
würden &#8211; oder, wenn (wie in der Schweiz) die großen Handelsketten mit gutem<br />
Beispiel voran gehen würden,  dann würden auch diese Produkte aus den Regalen<br />
und Kühltruhen der Geschäfte verschwinden und der Verbraucher  müsste  sich<br />
umstellen!</p>
<p>In der Schweiz<br />
haben zwei Anbieter z.B. die Produkte des Massenherstellers &#8218;Wiesenhof&#8216; aus den<br />
Regalen genommen!</p>
<p>Und ein Skandal<br />
ist es, daß unser Bundespräsident dem Gründer und Betreiber</p>
<p>der &#8218;Wiesenhof&#8216;<br />
Geflügel-Massenzüchterei das Bundesverdienstkreuz verliehen hat &#8211; ein Hoch dem<br />
Abgeordneten der CDU/CSU, der daraufhin SEIN Bundesverdienstkreuz zurück gegeben<br />
hat!</p>
<p>Hochachtung vor<br />
diesem Mann &#8211; solcher Abgeordneten könnte unser Land noch Viele brauchen!!!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
Ein kräftiges<br />
&#8218;Pfui!&#8216; dagegen für unsere Landwirtschaftsministerin &#8211;</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
diese Frau ist<br />
meiner Meinung nach vollkommen ungeeignet für den Posten!</span></strong></p>
<p>Ein weiteres kräftiges ‚Pfui‘ auch noch an unsere Großdiscounter ALDI, LIDL und<br />
NORMA &#8211; &#8211; &#8211; die immer noch die ‚Billigen Eier‘ aus den Holländischen<br />
Massenbetrieben verkaufen!!!<br />
Liebe Käufer &#8211; &#8211; &#8211; lasst diese Eier in den Regalen!!! Kauft Eier aus<br />
Bodenhaltung – die paar cent pro Packung sollte man wirklich aufbringen!!!</p>
<p>Hier noch die<br />
Meldung, wie erfolgreich eine neue deutsche Geflügelgroßmästerei verhindert<br />
werden konnte:</p>
<p><a href="http://www.nordsee-zeitung.de/region/cuxland_artikel,-Aus-fuer-geplante-Huehnerfarm-_arid,634504.html">http://www.nordsee-zeitung.de/region/cuxland_artikel,-Aus-fuer-geplante-Huehnerfarm-_arid,634504.html</a></p>
<p>Ein Lob daher an<br />
die Bürgerinitiative und die Gemeindepolitiker in Misselwarden!</p>
<p>Hoffentlich<br />
entstehen in Zukunft überall solche Bürgerinitiativen gegen die<br />
Massentierhaltung! Egal, um es sich um einen Geflügelmastbetrieb mit zigtausend<br />
Tieren oder Massentierhaltung bei Schweinen, Lämmern oder Rindern geht!</p>
<p>Ganz abgesehen davon, daß es auch dem einzelnen Landwirt besser gehen würde,<br />
müßte er nicht gegen die tierquälerischen Großmastbetriebe ankämpfen!</p>
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