Patentiere

 

Kranke, verletzte und vernachlässigte Tiere die einen außergewöhnlich hohen Pflegebedarf brauchen kommen immer wieder zu uns. Die Grundkosten für Impfungen, Futter etc. sind schon sehr hoch. Jedoch brauchen viele unserer Tiere eine besondere Behandlung. So z.B. spezielle Nahrung für Allergiegeplagte. Hohe Tieratztkosen für chronische Krankheiten.

Jedes dieser Tiere ist es Wert von uns Versorgt zu werden! Die Menschen aus der Vergangenheit unserer Schützlinge sind nicht dieser Meinung. Oft kommen unsere Pfoten deshalb in sehr schlechtem Zustand zu uns. Das Aufpeppeln der Tiere verursacht hohe zusätzliche Kosten. Operationen sind leider nicht die Seltenheit.

Viele unserer Schützlinge sind nicht vermittelbar. Unsere Patentiere stehen stellvertretend für eine hohe Anzahl an pflegebedürftigen Tieren in unseren Heimen.

Jeder € den Sie Spenden und jede Patenschaft die Sie abschließen – hilft uns die Versorgung unserer Lieblinge sicherzustellen. Unsere Patentiere möchten wir Ihnen gern stellvertretend für all unsere Schützlinge vorstellen.

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Herkules in seinem „Body“ nach der OP

Herkules in seinem „Body“ nach der OP

 

Herkules
 

Herkules kam als Fundkatze aus Passau zu uns. Hier saß der liebe Kater wohl seit einiger Zeit unter einem Auto. Ein Tierliebhaber nahm sich schließlich seiner an. Der junge Mann stellte fest, dass der Kater eine Verletzung im Nacken hatte, rief uns an und bat um Hilfe. Wir fuhren natürlich los und holten Herkules ab.
Mit Herkules im Auto ging die Fahrt gleich weiter zur Tierklinik. Hier wurde dann schließlich festgestellt, dass die Verletzung im Nacken ein Tumor war, der entfernt werden musste. Neben dem Tumor hatte Herkules noch einige Flöhe und die Pupillen waren unterschiedlich groß, was eventuell auf eine frühere Infektion hindeuten konnte. Aufgrund der schlechten Zähne wurde Herkules‘ Alter auf 7 – 10 Jahre geschätzt.
Als Herkules auf die Waage gesetzt wurde, stellte man fest, dass der wahrscheinlich einst stolze und kräftige Kater nur noch 4 Kilo wog. Aber wenn es ums Futter ging, war Herkules schon in der Klinik sehr wählerisch. Ein richtiger kleiner Feinschmecker. Zuhause angekommen zeigte sich dieses Phänomen weiterhin. Er probiert sich durch die Regale der Supermärkte. Haben wir eine Sorte gefunden die ihn zu begeistern scheint, verweigert er sie am nächsten Tag. Sein Trockenfutter frisst er jedoch sehr fleißig. Unser Herkules liebt den Kontakt zu Mensch und Tier. Er ist sehr anhänglich, verschmust und liebt es, wenn wir Tierpfleger uns um ihn kümmern
Der Tumor wurde erfolgreich entfernt und auch die Zähne wurden saniert. Herkules musste nach der OP einen Body tragen damit er die Naht nicht aufkratzen konnte. Leider war der Tumor, der entfernt wurde bösartig. Das heißt der Tumor kann jederzeit wiederkommen. Ob er dann entfernt werden kann ist nicht garantiert. Aber wir sind zuversichtlich und hoffen, dass er sein neugewonnenes Leben noch lange Zeit genießen kann.

 
 

Mini

Mini

Mini kam 2015 zu uns auf den Gnadenhof. Damals war er zwei Jahre alt. Er lebte in einer Familie mit Kindern und Katzen. Die Besitzer waren damit total überfordert. Der Mann mochte Mini nicht und daher wurde er immer allein gelassen und verwahrloste total.

Mini verbrachte viel Zeit am gekippten Fenster. Da hat er sich dann auch die Pfote eingequetscht und hing die ganze Nacht fest. Eine aufmerksame Anwohnerin verfolgte das schon länger und zwang die Vermieterin die Wohnungstür zu öffnen damit sie den Hund aus seiner misslichen Lage befreien konnte. Es war ja niemand daheim! Die Polizei wurde informiert und veranlasste, dass der Hund auf unseren Gnadenhof kommt.
Nach einer ausgiebigen Fellpflege und regelmäßigem Futter hat sich die Fellnase zu einem stattlichen Kerlchen gemausert. Den ständigen Auslauf auf dem Hof und das Herumtollen mit den anderen Hunden geniest Mini sehr. Zu den Frauen ist er aufgeschlossen, nur die Männer mag er, auf Grund seiner schlechten Erfahrung, nicht so recht. Das ständige Kleffen konnten wir ihm auch noch nicht abgewöhnen. Das wird wohl noch viel Zeit in Anspruch nehmen.
Daher suchen wir liebe Paten, welche uns bei den Kosten für Tierarzt und Pflege unserer kleinen Fellnase unterstützen.

 

Chili

Chili wurde Ende 2014 in Bulgarien von der dortigen Tierhilfsorganisation Breed Love in einem sehr schlechten Zustand gefunden. Ihr linkes hinteres Knie war zerschmettert.
Dank einer sofortigen Notoperation konnte das Bein gerettet werden. Als Chili sich erholt hatte, wurde sie auf einen Pflegeplatz nach Deutschland gebracht in der Hoffnung, bald ein schönes zu Hause für sie zu finden. Leider erfüllte sich dieser Wunsch nicht. Chili musste noch mehrmals an ihrem Knie operiert werden und letztendlich mussten die Sehnen im Knie gekürzt werden, so dass sie den Fuß nur in gebückter Haltung beanspruchen kann.
Die Hündin musste leider sehr viel Zeit in der Tierklinik und bei den anschließenden Rehamaßnahmen verbringen. Trotz dieser leidvollen Erfah- rungen, verlor Chili nicht ihren Lebensmut und dankte uns unsere Hilfe durch ihr freundliches Wesen. Jedoch wollte sich keine neue Familie für die behinderte Hündin finden lassen. Niemand wollte sich die Kosten für die Physiotherapie und das Aquatraining zumuten. Diese Maßnahmen sind aber für Chili unerlässlich. Nur so kann sie schmerzfrei leben.
Damit Chili nun endlich zur Ruhe kommen kann und ein festes zu Hause erhält, haben wir die Hündin auf unserem Gnadenhof in Gsenget aufgenommen. Sie hat sich sehr gut eingelebt und ist freundlich zu den anderen Hunden und Katzen. Die Hündin ist ein sehr braves und -trotz ihres Handicaps- aufgewecktes Tier. Chili hat auf Grund ihrer Behinderung, kaum eine Möglichkeit ein neues zu Hause zu finden. Daher suchen wir liebe Paten, welche uns bei den Kosten für Tierarzt und Pflege unterstützen.

 

Bongo & Coco

Wir sind Cogo und Bongo, zwei Weißbüscheläffchen. Geboren wurden wir 2011 und 2013.

Seit den 60er Jahren werden viele unserer Artgenossen gefangen und in Tierversuchen eingesetzt oder zu Haustieren gemacht. Wir werden etwa 300 – 400 g schwer und bis zu 25 cm lang. Unser Schwänzchen ist mit 30 cm deutlich länger. Eigentlich leben wir in Brasilien und unsere Nahrung besteht aus Baumsäften, Insekten, Früchten, Samen, Blüten, Pilzen, Schnecken, kleinen Wirbeltieren und Eiern. In freier Wildbahn können wir etwa 12 Jahre alt werden, in Gefangenschaft 13 bis 16 Jahre.

Für unsere Haltung wird eine Haltegenehmigung benötigt sowie ein Sachkundeausweis, ein Herkunftsnachweis, weitere Genehmigungen und Dokumente. Für die vorgeschriebene Voliere wird eine Baugenehmigung verlangt. Das Gehege muss vom Amtstierarzt abgenommen und er kontrolliert auch die ordnungsgemäße Haltung in regelmäßigen Abständen.

Wir markieren unser Gebiet mit Urin. Dieser entwickelt einen regelrechten Gestank und wir werden nicht stubenrein. Wir benötigen viel Wärme und benötigen daher Wärmelampen. Nur Tierärzte, die auf Primaten spezialisiert sind können uns behandeln. Ein teures Vergnügen!!

Wohl aus diesen Gründen haben uns unsere Besitzer kurzerhand im Gnadenhof Gsenget abgegeben. Da in Bayern kein Zoo bereit war uns aufzunehmen, haben wir zunächst ein vorübergehendes Gehege im Haus des Gnadenhofs erhalten. Eine Vermittlung an Zoos gestaltet sich schwierig, da diese Sorge haben, wir könnten uns nicht in die bestehenden Gruppen integrieren.

Damit wir putzigen Gesellen hier auf dem Gnadenhof ein Leben in Ruhe und ohne Sorgen verbringen können, werden liebe Paten für uns gesucht, die den Tierschutzverein bei unseren Unterbringungs- Futter- und Tierarztkosten unterstützen wollen.

 

Unser wilder Tiger!

Unser wilder Tiger!

Katze „Paulina“

Paulina (ca. 7 Jahre) ist eine Freigängerin. Sie wohnte auf dem Gelände der Stadtwerke Kassel bevor sie zu uns kam. Daher ist Paulina sehr scheu und muss für ihre Impfungen etc. eingefangen werden. Sie kommt täglich um ihre Mahlzeiten einzunehmen und besucht auch oft unser Katzenzimmer in dem sie schon viele Freunde gefunden hat. Leider ist unsere “ Wildkatze“ sehr scheu wenn sie auf Zweibeiner trifft.

 

Ziege „Luzi“

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Durch gute pflege bin ich eine richtige Schönheit geworden!

Luzi wurde 2002 geboren und lebt seit Sommer 2011 zusammen mit vier Schafen auf dem Gelände der Katzenstation. Luzi wurde von unserem Verein aus einer sehr schlechten Haltung gerettet. Sie lebte allein in einem Stall und hatte keinen Ausgang. Außerdem war sie abgemagert und ihr Halsband war schon eingewachen. Nun genießt sie ihren Lebensabend bei uns im Offenstall, an dem eine große Wiese angeschlossen ist. Damit Luzi ihren Lebensabend sorgenfrei bei uns in der Katzenstation genießen kann, werden liebe Paten gesucht, die uns bei ihren Futter- und Tierarztkosten unterstützen wollen.

 

Frettchen „Betty“
In meinem alten Zuhause ist mein Partner verstorben und so bin ich auf den Gnadenhof der Mobilen Tierrettung e.V. zu meiner neuen Freundin der Albinodame Chelsie gezogen. Ich war kerngesund als ich in Gsenget eintraf, jedoch sehr einsam. Jetzt habe ich viele neue Freunde gefunden. Nicht nur Chelsie ist meine neuen Spielgefährtin, auch mit den Katzen habe ich meinen Spaß. Hier kann ich richtig herumtoben da ich mit meinen Pflegern zusammen, auch außerhalb meiner vier Wände die Welt erkunden darf. Hier gefällt es mir so sehr, dass ich hoffe mein Lebensabend mit meiner Freundin Chelsie dort verbringen zu dürfen. 

Betty`s Freundin ist übrigends eine wunderschöne Albinodame. Alleine Leben ist nichts für Frettchen Sie sind Gruppentiere.

Wenn ich Hallo sagen möchte zwicke ich auch mal in die Nase!

Wenn ich Hallo sagen möchte zwicke ich auch mal in die Nase!

Sie habe viele verschiedene Schlafmöglichkeiten und Spielplätze. Damit sie immer gut gestärkt ist, gibt es täglich ausreichend nahrhaftes. Leckerlis stehen ebenfalls auf dem Speiseplan allerdings achten wir auch auch darauf dem kleinen Racker nicht zuviel Zucker zu geben den Frettchen sind reine Carnivoren und besitzen keinen Blinddarm, die Monster haben also keine Chance pflanzliches zu verdauen und diese zuckerreiche Kost verursacht auf Dauer nur Tumore und Bauchspeicheldrüsenentarterungen für die Frettchen eh extrem anfällig sind. Auch Fleisch und extra Frettchen Trocken- und Nassfutter und hin und wieder ein rohes Ei ergänzen den Speiseplan. Leider muss Betty auch zum Tierarzt, um geimpft zu werden. Übrigens, Weibchen werden Fähe genannt. Beide, Fähe und Rüde können ein Alter von 8-10 Jahren erreichen. Das Frettchen ist ein marderartiges Raubtier und die domestizierte Form vom Iltis. Vielen Dank hierbei an eine aufmerksame Leserin für einige wichtige Ergänzungen bzgl. der Ernährung.

Shetlandpony „Ottello“

Ottello ist 1965 geboren und somit schon ein richtiger Ponyopa. Die Leiterin unseres Gnadenhofes in Gsenget holte ihn im März 2004 von einem Bauernhof, dessen Tierbestand wegen unglaublicher Zustände beschlagnahmt wurde. Er hatte kein Fell mehr und war bis auf die Knochen abgemagert. Ottello war in einem dunklen Schweinestall untergebracht, der Boden war voller Mist. Im Stall lag ein

Heute gehe ich wieder gerne in den Stall und fühle mich dort pudelwohl.

Heute gehe ich wieder gerne in den Stall und fühle mich dort pudelwohl.

Schimmelwallach neben ihm, er war bereits verhungert !

Nun lebt er glücklich auf dem Gnadenhof. Sein Fell ist wieder nachgewachsen und er hat Normalgewicht erreicht. Er bekommt extra gutes Kraftfutter, da alle seine Zähne altersbedingt wackeln. Pferde und Pony`s können frei wählen ob wir in den Stall wollen oder draußen bleiben.

 
 
 
 
 

Schafbock „Joe“
Joe ist kam im März 2010 als Frühgeburt auf dem Gnadenhof in Gsenget zur Welt. Leider starb seine Mutter nach zwei Tagen. Da holten ihn die Pfleger zu sich ins Haus und zogen den Winzling mit der Flasche auf. Als Joe schon fast über dem Berg war, bekam er im Alter von vier Wochen eine Hirnhautentzündung. Sofort kam er in ein Tierkrankenhaus. Nach eine Woche konnte er noch immer nicht aufstehen und die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben. Da Joe aber keine Schmerzen hatte,

Ich bin trotz allem ein sehr lustiges Tier und kann ohne Schmerzen leben.

Ich bin trotz allem ein sehr lustiges Tier und kann ohne Schmerzen leben.

nahmen ihn seine Pfleger mit nach Hause und kümmerten sich ganz liebevoll um ihn. Ganz langsam  erholte er sich wieder, konnte aufstehen und auf noch recht wackeligen Beinen etwas umherlaufen. Von Tag zu Tag wurde es besser und er durfte mit den Hunden und Katzen auf dem Hof spielen. Mit drei Monaten dann der nächste Rückschlag. Er bekam eine schwere Klauenentzündung und kurz darauf einen Bänderriss am gleichen Fuß. Seine Klaue wuchs nicht mehr richtig nach und der Fuß versteifte sich ab dem Sprunggelenk. Jetzt benötige Joe einen speziellen Schuh, da ja die Klaue fehlt. Ich bin trotz allem ein sehr lustiges Tier und kann ohne Schmerzen leben.

Wallach „Quantos“

Falls ihr mich besuchen wollt, sucht einfach eines der größten Pferde auf der Koppel.

Falls ihr mich besuchen wollt, sucht einfach eines der größten Pferde auf der Koppel.

Quantos 13 Jahre alt ist ein bayerisches Warmblut.  Er war als Turnierpferd beim Springreiten eingesetzt, dabei stürzte er schwer und zog sich eine Fraktur der Rückenwirbel zu.  Da diese Fraktur leider schief zusammengewachsen ist, leidet er seitdem an einem „Kissing Spins“ Syndrom.  Sein Besitzer verkaufte ihn daraufhin. Da er nicht mehr geritten werden kann, wollte Ihn auch sein neuer Besitzer nicht mehr. Er kam dann auf Umwegen auf den Gnadenhof. Hier erhält er bei Bedarf von einer Physiotherapeutin Massagen und seine Pfleger führen mit ihm ein gezieltes Training durch. Auch braucht er ein spezielles Futter mit Biomineralien. Durch all diese Maßnahmen kann er momentan ein schmerzfreies Leben führen. Quantos und seine Pfleger hoffen, dass dies so bleibt.
 

 

6 Gedanken zu „Patentiere

  1. Hallo,liebe Tierretter. Ein dickes danke an euere Einsatzbereitschaft für Tiere in Not. Ihr leistet eine tolle arbeit.
    Liebe Grüsse sabrina

  2. Liebes Tierretterteam….Erst mal ein Riesen Lob an euch und eure tolle Arbeit. Eigentlich schreibe ich euch aber wegen eurem Frettchenernährungsplan an. Bitte gebt den Tieren kein Obst und Gemüse. Obst enthält viel zu viel Zucker und Gemüse kann nicht verwertet werden. FRETTCHEN sind reine Carnivore und haben haben keinen Blinddarm Bei Gabe von Obst und Gemüse entstehen bei Frettchen schnell Organentartungen ( Insulinum) Bananen z.b. enthalten Kalium, welches bei Frettchen zu Herzkrankheiten führt und ein schon Herzkrankes Tier sogar töten können. Weintrauben und Rosinen sind ebenfalls für Frettchen Toxisch.eine Ideale und gesunde Frettchenernährung besteht aus Futtertieren wie z.b Mäusen ,Ratten, Küken ect sowie ,Fleisch mit Knochen und speziellem Hochwertigen Frettchenfutter. Bei Fragen hierzu stehe ich euch gern zur verfügung. Lg Karen

    • Hallo Karen,

      vielen Dank für den Hinweis, Sie haben recht. Ich habe den Text dementsprechend angepasst um für keine Verwirrung zu sorgen.

      Viele Grüße Markus Eyertt

  3. Hallo liebe Tierretter,
    Ihr macht eine super Arbeit ohne euch würde es den Tieren nicht so gut gehen.
    Eine Frage habe ich jedoch ab euch.
    Ich habe heute eine Patenschaft ab den Kater Herkules gemacht, jedoch wird er bei euch auf der Homepage nicht angezeigt. Ist er vielleicht schon über die Regenbogenbrücke gegangen?
    LG Lauren

    • Hallo Lauren,

      Nein, Herkules ist selbstverständlich noch da es ist meine Schuld, ich wollte den Bericht und den Text überarbeitet einstellen und hab es noch nicht geschafft.
      Ich werde es aber versuchen so schnell wie möglich nachzuholen.
      Sie bekommen aber auch einen Bericht zugeschickt, bzw. regelmäßige Statusberichte.
      Ich hoffe das ist erstmal ok so

      Viele Grüße
      Markus

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