Einladung zur Jahreshauptversammlung der Mobile Tierrettung e.V.

Einladung zur Jahreshauptversammlung des Vereins
Mobile Tierrettung e.V.

Karlsfeld, den 11.01.2018

Liebes Mitglied
Hiermit laden wir alle unsere ordentlichen Mitglieder herzlich zur Jahreshauptversammlung des Vereins Mobile Tierrettung e.V. ein.
Wann: Am Dienstag den, 02.April 2019 um 10:00
Wo: Im Büro der Mitgliederverwaltung in 85757 Karlsfeld, Gartenstrasse 30
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Bericht des Vorstands
3. Bericht des Kassiers
4. Aussprache und Entlastung
5. Wahl des Vorstandes
6. Anträge und Verschiedenes

Bitte beachtet, Vorschläge zur Wahl oder Anträge zu bestimmten Themen sind bis spätestens 15.02.2019 einzureichen.

Markus Eyertt
1.Vorsitzender

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Coco und Bongo, unsere Äffchen

Kurzmitteilung

Bongo & Coco

Update, nachdem Coco leider plötzlich verstarb, haben wir nach einem Platz gesucht an dem unser kleiner Bongo nicht alleine sein muss 🙁 , es tat im Herzen weh zu sehen wie er litt, ständig weinte und wir nichts machen konnte. Glücklicher Weise haben wir in der Reptilien auf Auffangstation München einen super Platz gefunden an dem er mit vielen Weißkopfbüscheläffchen leben kann. Gerüchten zufolge soll er auch nicht mehr alleine sein 🙂 .

Wir sind Coco und Bongo, zwei Weißkopfbüscheläffchen. Geboren wurden wir 2011 und 2013.

Seit den 60er Jahren werden viele unserer Artgenossen gefangen und in Tierversuchen eingesetzt oder zu Haustieren gemacht. Wir werden etwa 300 – 400 g schwer und bis zu 25 cm lang. Unser Schwänzchen ist mit 30 cm deutlich länger. Eigentlich leben wir in Brasilien und unsere Nahrung besteht aus Baumsäften, Insekten, Früchten, Samen, Blüten, Pilzen, Schnecken, kleinen Wirbeltieren und Eiern. In freier Wildbahn können wir etwa 12 Jahre alt werden, in Gefangenschaft 13 bis 16 Jahre.

Für unsere Haltung wird eine Haltegenehmigung benötigt sowie ein Sachkundeausweis, ein Herkunftsnachweis, weitere Genehmigungen und Dokumente. Für die vorgeschriebene Voliere wird eine Baugenehmigung verlangt. Das Gehege muss vom Amtstierarzt abgenommen und er kontrolliert auch die ordnungsgemäße Haltung in regelmäßigen Abständen.

Wir markieren unser Gebiet mit Urin. Dieser entwickelt einen regelrechten Gestank und wir werden nicht stubenrein. Wir benötigen viel Wärme und benötigen daher Wärmelampen. Nur Tierärzte, die auf Primaten spezialisiert sind können uns behandeln. Ein teures Vergnügen!!

Wohl aus diesen Gründen haben uns unsere Besitzer kurzerhand im Gnadenhof Gsenget abgegeben. Da in Bayern kein Zoo bereit war uns aufzunehmen, haben wir zunächst ein vorübergehendes Gehege im Haus des Gnadenhofs erhalten. Eine Vermittlung an Zoos gestaltet sich schwierig, da diese Sorge haben, wir könnten uns nicht in die bestehenden Gruppen integrieren.

Damit wir putzigen Gesellen hier auf dem Gnadenhof ein Leben in Ruhe und ohne Sorgen verbringen können, werden liebe Paten für uns gesucht, die den Tierschutzverein bei unseren Unterbringungs- Futter- und Tierarztkosten unterstützen wollen.

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Bitte hört nicht auf zu helfen! 1000 Dank an Selina W. und Tobias N. !

Felix & Selina & Tobias

Felix & Selina & Tobias

Fürstenzell/Mitterdorf: Mein Freund
Tobias N. (20) und ich, Selina W. (16),
waren am Donnerstag, den
05.05.2016, um 20.15 Uhr auf dem
Nachhauseweg, als wir auf der Straße
etwas Schwarzes entdeckten. Sofort
registrierten wir, dass es eine
überfahrene Katze war. Tobias dachte
nicht lange nach und fuhr rechts ran,
um die vermeintlich tote Katze von
der gefährlichen Straße zu holen. In
dem Moment, als wir bei der Katze
ankamen, sah sie uns ganz
unerwartet an. Wir waren kurz
schockiert, aber mein Freund zögerte nicht lange und rief den Tiernotarzt an.
Währenddessen lief ich mit der augenscheinlich schwer verletzten Katze zum Auto. Ich
legte sie auf den Beifahrersitz, während ich darauf wartete, was meinem Freund am
Telefon gesagt wurde. Als er aber die Beifahrertür öffnete, sprang ihm die unter Schock
stehende Katze entgegen und flüchtete quer über das naheliegende Feld in den
darunterliegenden Bach. Mein Freund lief ihr hinterher und trieb sie mir letztendlich in die
Arme. Wir rannten beide zum Auto zurück, als hinge unser eigenes Leben von dem
Überleben dieser Katze ab.
Um ca. 20.25 Uhr erreichten wir dann die Klinik Kurzeichet, wo wir schon von einer sehr
lieben Tierärztin empfangen wurden. Nach gefühlt einer Stunde Warten erfuhren wir, dass
der Kater ein Schädel-Hirn-Trauma, ein Loch in der Lunge mit Einblutung und ein
ausgerenktes Ellbogengelenk hatte. Nun war die Frage: „Sollten wir die Katze sterben
lassen oder einen Rechnung von mindestens 1000 Euro tragen?“ Mein Freund fackelte
nicht lange und sagte „ich übernehme die Kosten und bürge dafür, denn wir können diesen
Kater nicht sterben lassen nur des Geldes wegen.“
Da der hohe Betrag unsere eigenen Mittel überstieg, bemühte sich Tobias in den nächsten
Tagen bei verschiedenen Organisationen, darunter die Mobile Tierrettung, um finanzielle
Unterstützung. Es wurden ihm dabei Spenden in Höhe von 640 Euro zugesagt.
Die ersten zwei Nächte bangten wir sehr um das Leben des kleinen Felix (so nannten wir
ihn – es bedeutet „der Glückliche“). Sein Zustand verbesserte sich zunehmend und
schließlich durften wir ihn am Montag, den 09.05.2015, mit nach Hause nehmen.
Die großartige Unterstützung der mobilen Tierrettung und die Spenden einiger Mitbürger
haben es uns erst möglich gemacht, das Leben von Felix zu retten. Danke an alle, die
gespendet haben und uns so toll unterstützt haben.….Tausend Dank!
Bericht verfasst am 15.05.2016 von Selina W. und Tobias N.