Einladung Jahreshauptversammlung 2021
BITTE unbedingt alle Corona-Regeln beachten
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Wenn Ihr auf den link klickt, kommt Ihr direkt zu unserem Tätigkeitsbericht für das Jahr 2019. Bitt bedenkt das dies nur eine kleinen Teil unserer Arbeit widerspiegel, alles aufzuschreiben würde den Rahmen bei Weitem sprengen.
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Einladung zur Jahreshauptversammlung des Vereins
Mobile Tierrettung e.V.
Karlsfeld, den 11.01.2018
Liebes Mitglied
Hiermit laden wir alle unsere ordentlichen Mitglieder herzlich zur Jahreshauptversammlung des Vereins Mobile Tierrettung e.V. ein.
Wann: Am Dienstag den, 02.April 2019 um 10:00
Wo: Im Büro der Mitgliederverwaltung in 85757 Karlsfeld, Gartenstrasse 30
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Bericht des Vorstands
3. Bericht des Kassiers
4. Aussprache und Entlastung
5. Wahl des Vorstandes
6. Anträge und Verschiedenes
Bitte beachtet, Vorschläge zur Wahl oder Anträge zu bestimmten Themen sind bis spätestens 15.02.2019 einzureichen.
Markus Eyertt
1.Vorsitzender
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Bongo & Coco
Update, nachdem Coco leider plötzlich verstarb, haben wir nach einem Platz gesucht an dem unser kleiner Bongo nicht alleine sein muss 🙁 , es tat im Herzen weh zu sehen wie er litt, ständig weinte und wir nichts machen konnte. Glücklicher Weise haben wir in der Reptilien auf Auffangstation München einen super Platz gefunden an dem er mit vielen Weißkopfbüscheläffchen leben kann. Gerüchten zufolge soll er auch nicht mehr alleine sein 🙂 .
Wir sind Coco und Bongo, zwei Weißkopfbüscheläffchen. Geboren wurden wir 2011 und 2013.
Seit den 60er Jahren werden viele unserer Artgenossen gefangen und in Tierversuchen eingesetzt oder zu Haustieren gemacht. Wir werden etwa 300 – 400 g schwer und bis zu 25 cm lang. Unser Schwänzchen ist mit 30 cm deutlich länger. Eigentlich leben wir in Brasilien und unsere Nahrung besteht aus Baumsäften, Insekten, Früchten, Samen, Blüten, Pilzen, Schnecken, kleinen Wirbeltieren und Eiern. In freier Wildbahn können wir etwa 12 Jahre alt werden, in Gefangenschaft 13 bis 16 Jahre.
Für unsere Haltung wird eine Haltegenehmigung benötigt sowie ein Sachkundeausweis, ein Herkunftsnachweis, weitere Genehmigungen und Dokumente. Für die vorgeschriebene Voliere wird eine Baugenehmigung verlangt. Das Gehege muss vom Amtstierarzt abgenommen und er kontrolliert auch die ordnungsgemäße Haltung in regelmäßigen Abständen.
Wir markieren unser Gebiet mit Urin. Dieser entwickelt einen regelrechten Gestank und wir werden nicht stubenrein. Wir benötigen viel Wärme und benötigen daher Wärmelampen. Nur Tierärzte, die auf Primaten spezialisiert sind können uns behandeln. Ein teures Vergnügen!!
Wohl aus diesen Gründen haben uns unsere Besitzer kurzerhand im Gnadenhof Gsenget abgegeben. Da in Bayern kein Zoo bereit war uns aufzunehmen, haben wir zunächst ein vorübergehendes Gehege im Haus des Gnadenhofs erhalten. Eine Vermittlung an Zoos gestaltet sich schwierig, da diese Sorge haben, wir könnten uns nicht in die bestehenden Gruppen integrieren.
Damit wir putzigen Gesellen hier auf dem Gnadenhof ein Leben in Ruhe und ohne Sorgen verbringen können, werden liebe Paten für uns gesucht, die den Tierschutzverein bei unseren Unterbringungs- Futter- und Tierarztkosten unterstützen wollen.
TASSO-Erfolg auf EU-Ebene:
Klare Mehrheit der Europaabgeordneten fordert Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht
Liebe Tierheime und liebe Tierschutzorganisationen, liebe Tierfreunde,
am 25.02.2016 wurde im Plenum des Europaparlaments in Brüssel erfolgreich über einen einheitlichen Antrag fast aller politischen Fraktionen abgestimmt: Die EU-Kommission wird aufgefordert, eine EU-weite Harmonisierung der Kennzeichnung und Registrierung von Heimtieren herzustellen.
Hauptargument für diesen Schritt ist die Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier, die mit einem auch weiterhin zunehmenden illegalen Welpenhandel einhergeht. Sogenannte Wühltischwelpen sind fast immer schwer erkrankt, auch an ansteckenden Krankheiten. Zudem werden sie unter extrem schlechten Bedingungen transportiert, die eine Verbreitung von Krankheiten weiter fördern. Schlussendlich sterben sie häufig nach wenigen Wochen, da sie nicht geimpft und entwurmt sind.
„Wir fordern bereits seit 2010 eine solche Maßnahme und haben daher in einer interdisziplinären Expertengruppe (CAROdog/cat) in Brüssel die Machbarkeit mit einem konkreten Konzept für ein solches EU-weites System bewiesen“, sagt Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V. „Wir zeigen, wie mit allen zu ergreifenden Maßnahmen eine EU-weite Harmonisierung erreicht werden kann und sind somit die einzige Organisation, die nicht nur ein solches EU-weites System fordert, sondern sogar eine konkrete Lösung anbietet“, so Philip McCreight weiter. Jetzt folgt die Umsetzungsarbeit für das Konzept – ebenfalls unter maßgeblicher Mitwirkung von TASSO.
TASSO konnte im Rahmen der Konzepterstellung seine mehr als 30-jährige Erfahrung mit dem größten Heimtierregister Europas zielführend einbringen und unter anderem nachweisen, dass die Maßnahme der Kennzeichnung und Registrierung auch wirtschaftlich nicht nur sinnvoll, sondern geradezu geboten ist. „Wir vermitteln jährlich rund 60.500 entlaufene Tiere an ihre Halter zurück, und ersparen den Tierheimen somit Kosten in Höhe von 11 Millionen Euro, da diese Tiere dort nicht versorgt werden müssen. Wären deutschlandweit alle Haustiere bei TASSO registriert, könnten wir Tierheime sogar um 27 Millionen Euro jährlich entlasten“, fasst Philip McCreight die wirtschaftlichen Vorteile zusammen.
TASSO begrüßt somit das Ergebnis dieser Abstimmung im Interesse der Gesundheit für Mensch und Tier, insbesondere jedoch auch im Interesse der kranken Welpen, die zu früh den Müttern entrissen und weite Strecken transportiert werden. Auch ist das Ergebnis im Interesse der geschundenen Muttertiere, die unter unsäglichen Umständen zur Zucht gezwungen werden, im Interesse aller verloren gegangenen Tiere und deren verzweifelten Halter, und schließlich im Interesse aller chronisch überfüllten Tierheime. „Der Heimtierschutz in Europa ist einen großen Schritt weitergekommen. Wir bleiben am Ball“, sagt Philip McCreight abschließend.
Weitere Informationen
Die Zusammenfassung des Konzeptes der Expertengruppe (CAROdog/cat) finden Sie hier: www.
Nachruf
Diesmal müssen wir uns nicht von einem tierischen Begleiter verabschieden, sondern von einer langjährigen guten Freundin.
Frau Ursula Lohse
Sie lebte den Tierschutz, es gab nichts, was Sie nicht für die kleinen und großen Fellnasen getan hätte!
Leider gibt es nicht genug Worte dies zu beschreiben und unserer Dankbarkeit auszudrücken.
Dieser Verlust reißt menschlich eine große Lücke in unsere Gemeinschaft.
Der Tod ist das Tor zum Licht
am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Franz von Assisi
1.Vorsitzender Markus Eyertt
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