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Eichhörnchen werfen üblicherweise zweimal jährlich.
Dabei sind sie meistens die ersten Tiere, die uns Jungtiere bescheren.
Durch Baumfällungen und Heckenschnitte oder durch Katzen-Freigänger werden im Februar und März, aber auch im Juli vermehrt Jungtiere durch aufmerksame Mitmenschen gefunden. Auch wenn die Mutter durch einen Autounfall verunglückte, tauchen die im Nest unruhig gewordenen Jungtiere am Boden liegend auf. Gleichzeitig sind aber nicht alle Jungtiere verletzt oder hilfsbedürftig, sondern lernen gerade die Welt zu erkunden. Selten findet man erwachsene Eichhörnchen, die Hilfe benötigen.
Ein erwachsenes Eichhörnchen, das Sie selbst einfangen und mitnehmen können, ist ein Eichhörnchen in Lebensgefahr mit sehr geringen Überlebenschancen. Ein Eichhörnchen wird auch bei schweren Verletzungen versuchen, sich in die Baumkronen in Sicherheit zu bringen. Erwachsene Tiere, die auch das nicht mehr schaffen, brauchen dementsprechend dringend Hilfe.
Bitte beachten Sie: Eichhörnchen können kräftig beißen. Sie verstehen nicht, dass Sie ihnen helfen wollen und wehren sich daher manchmal bei der Bergung. Während kleine Jungtiere üblicherweise nicht beißen (noch fehlen die Zähne), tun es ältere Tiere durchaus. Sobald das Eichhörnchen deutlich behaart ist, sollten Sie es also nur mit dicken Handschuhen oder notfallshalber mit einem T-Shirt, einem Schal oder einer Haube angreifen.
Link zur Website:
http://www.wildtierhilfe-wien.at/wildtier-gefunden/eichhoernchen-gefunden/
TASSO-Erfolg auf EU-Ebene:
Klare Mehrheit der Europaabgeordneten fordert Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht
Liebe Tierheime und liebe Tierschutzorganisationen, liebe Tierfreunde,
am 25.02.2016 wurde im Plenum des Europaparlaments in Brüssel erfolgreich über einen einheitlichen Antrag fast aller politischen Fraktionen abgestimmt: Die EU-Kommission wird aufgefordert, eine EU-weite Harmonisierung der Kennzeichnung und Registrierung von Heimtieren herzustellen.
Hauptargument für diesen Schritt ist die Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier, die mit einem auch weiterhin zunehmenden illegalen Welpenhandel einhergeht. Sogenannte Wühltischwelpen sind fast immer schwer erkrankt, auch an ansteckenden Krankheiten. Zudem werden sie unter extrem schlechten Bedingungen transportiert, die eine Verbreitung von Krankheiten weiter fördern. Schlussendlich sterben sie häufig nach wenigen Wochen, da sie nicht geimpft und entwurmt sind.
„Wir fordern bereits seit 2010 eine solche Maßnahme und haben daher in einer interdisziplinären Expertengruppe (CAROdog/cat) in Brüssel die Machbarkeit mit einem konkreten Konzept für ein solches EU-weites System bewiesen“, sagt Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V. „Wir zeigen, wie mit allen zu ergreifenden Maßnahmen eine EU-weite Harmonisierung erreicht werden kann und sind somit die einzige Organisation, die nicht nur ein solches EU-weites System fordert, sondern sogar eine konkrete Lösung anbietet“, so Philip McCreight weiter. Jetzt folgt die Umsetzungsarbeit für das Konzept – ebenfalls unter maßgeblicher Mitwirkung von TASSO.
TASSO konnte im Rahmen der Konzepterstellung seine mehr als 30-jährige Erfahrung mit dem größten Heimtierregister Europas zielführend einbringen und unter anderem nachweisen, dass die Maßnahme der Kennzeichnung und Registrierung auch wirtschaftlich nicht nur sinnvoll, sondern geradezu geboten ist. „Wir vermitteln jährlich rund 60.500 entlaufene Tiere an ihre Halter zurück, und ersparen den Tierheimen somit Kosten in Höhe von 11 Millionen Euro, da diese Tiere dort nicht versorgt werden müssen. Wären deutschlandweit alle Haustiere bei TASSO registriert, könnten wir Tierheime sogar um 27 Millionen Euro jährlich entlasten“, fasst Philip McCreight die wirtschaftlichen Vorteile zusammen.
TASSO begrüßt somit das Ergebnis dieser Abstimmung im Interesse der Gesundheit für Mensch und Tier, insbesondere jedoch auch im Interesse der kranken Welpen, die zu früh den Müttern entrissen und weite Strecken transportiert werden. Auch ist das Ergebnis im Interesse der geschundenen Muttertiere, die unter unsäglichen Umständen zur Zucht gezwungen werden, im Interesse aller verloren gegangenen Tiere und deren verzweifelten Halter, und schließlich im Interesse aller chronisch überfüllten Tierheime. „Der Heimtierschutz in Europa ist einen großen Schritt weitergekommen. Wir bleiben am Ball“, sagt Philip McCreight abschließend.
Weitere Informationen
Die Zusammenfassung des Konzeptes der Expertengruppe (CAROdog/cat) finden Sie hier: www.
Nachruf
Diesmal müssen wir uns nicht von einem tierischen Begleiter verabschieden, sondern von einer langjährigen guten Freundin.
Frau Ursula Lohse
Sie lebte den Tierschutz, es gab nichts, was Sie nicht für die kleinen und großen Fellnasen getan hätte!
Leider gibt es nicht genug Worte dies zu beschreiben und unserer Dankbarkeit auszudrücken.
Dieser Verlust reißt menschlich eine große Lücke in unsere Gemeinschaft.
Der Tod ist das Tor zum Licht
am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Franz von Assisi
1.Vorsitzender Markus Eyertt
Das Futterhäuschen steht bei vielen Vogelfreunden bereits zum Einsatz bereit. Schließlich sollen die Tiere im Winter nicht hungern und das Beobachten macht Spaß. Doch bei der Fütterung gilt es, einige Regeln zu beachten – wer beispielsweise mit Brot füttert, riskiert, dass die Vögel krank werden.
In den kalten Wintermonaten herrscht buntes Treiben an den Futterhäuschen. Amseln, Rotkehlchen, Finken, Sperlinge, Blau- und Kohlmeisen, Zaunkönige, Spechte und Stare picken fröhlich nach Samen und Kernen. Vom Fenster aus ist das zwar schön anzusehen, notwendig ist die Extra-Fütterung allerdings nicht. Das sind die größten Futterhaus-Fehler im Überblick:
Fehler 1: Nur auf die Winterfütterung als Tierschutzmaßnahme setzen
Die Vogelarten, die hier überwintern, sind kleine Überlebenskünstler. In Parks, Gärten und Wäldern finden sie in der Regel ausreichend Nahrung. Viel wichtiger als die Winterfütterung ist Naturschützern zufolge der Erhalt heimischer Pflanzenarten mit Früchten und Samen. Diese können die Mägen der Vögel ganz ohne menschliche Hilfe füllen. Büsche, Bäume und Stauden bieten zudem Schutz und sind geeignete Brutplätze.
Allerdings herrscht in diesem Punkt Uneinigkeit: Wegen zurückgehender Singvögelbestände gibt es auch Experten, die sogar eine Ganzjahresfütterung befürworten.
Fehler 2: Brot und Essensreste füttern
Auf keinen Fall sollten Vogelfreunde Brot, Essensreste oder salzige Nahrung wie Speck und Salzkartoffeln füttern. Das ist nicht artgerecht und kann laut Tierschützern zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen bis hin zu tödlichen Erkrankungen führen. Brot beispielsweise quillt im Magen der Vögel auf und führt zu schlimmen Verstopfungen.
Vogelfreunde sollten nur das anbieten, was die Tiere auch in der Natur finden. Dazu zählen Sonnenblumenkerne, Bucheckern, Apfelkerne, Haselnüsse und Samen von Tannenzapfen. Auch Mohn, Hirse, Kürbiskerne, Rosinen und Haferflocken vertragen die Vögel gut.
Fehler 3: Futterhäuschen nicht reinigen
Ein Futterhäuschen zieht eine Menge Vögel an. Dadurch sammeln sich nicht nur Federn und Ausscheidungen an, sondern es können auch Keime übertragen werden. Tierschützer raten daher, die Futterstelle täglich mit heißem Wasser und einer Bürste zu säubern und dabei immer Handschuhe zu tragen. Auch Verunreinigungen um das Häuschen herum sollten beseitigt werden.
Fehler 4: Tote Vögel an der Futterstelle nicht ernst nehmen
Findet man tote Vögel an der Futterstelle, muss die Fütterung sofort eingestellt, das Futterhaus mit einer verdünnten Essigessenz desinfiziert und am Boden liegendes Futter entfernt werden. Schuld können Salmonellen oder Trichomonaden sein, warnt der Landesbund für Vogelschutz in Bayern. Diese Krankheitserreger fänden sich häufig an den klassischen Futterhäuschen.
Zudem sei es wichtig, tote Tiere aufgrund des Ansteckungsrisikos nur mit Gummihandschuhen anzufassen und in einem Plastikbeutel in der Restmülltonne zu entsorgen. Danach die Hände desinfizieren.
Fehler 5: Die Vögel zu früh füttern
Im Herbst finden die Vögel noch ausreichend Nahrung. Es besteht dann noch kein Bedarf, mit der Fütterung zu beginnen. Sind die Temperaturen noch zu mild, erhöht sich auch das Risiko für Krankheiten am Vogelhäuschen. Daher sollte man die Tiere erst mit Einsetzen von Frost und Schnee mit Nahrung versorgen. Wird es wieder milder, kann auch die Fütterung eingestellt werden.
Fehler 6: Feuchtes Futter
Wichtig ist es außerdem, das Futter trocken zu halten. Sonst kann es leicht schimmeln oder einfrieren. Am besten immer nur wenig Futter ins Häuschen legen und Reste regelmäßig entfernen. Damit Regen und Schnee nicht mit Samen und Körnern in Berührung kommen, bieten sich auch wasserfeste Futterspender und spezielle Silos an.
Fehler 7: Das Vogelhäuschen zu niedrig aufhängen
Weiterhin sollte das Häuschen möglichst hoch aufgehängt werden und sich an einer Stelle befinden, an der die Vögel eine heranschleichende Katze frühzeitig bemerken – am besten vier bis fünf Meter von Gebüsch und Bäumen entfernt. Und auch wenn es das Beobachten erleichtert: Das Häuschen nie in der Nähe einer Fensterscheibe anbringen. Die Tiere sehen das Glas nicht. Fliegen sie dagegen, können sie sich schlimme Verletzungen zuziehen oder sogar sterben.
Quelle: http://www.feelgreen.de/voegel-fuettern-die-sieben-groessten-vogelhaeuschen-fehler/id_75861664/index
Bedauerlicher Weise wurde durch Bauarbeiten unsere Telefonleitung getrennt, bitte erschreckt nicht wenn die Meldung „kein Anschluss unter dieser Nummer erscheint“. Die Post hat uns versichert das ab Montag wieder alles laufen soll.
Egal ob Tier, Pflanze oder Pilz: Der erste Artenschutz-Report des Bundesamts für Naturschutz offenbart, wie sehr die Natur leidet. Besserung ist kaum in Sicht.
Das Ergebnis des ersten Artenschutzberichts des Bundesamts für Naturschutz (BfN) ist eindeutig: Um Deutschlands Natur ist es schlecht bestellt. Von den rund 72.000 bekannten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten hierzulande sei rund ein Drittel in ihrem Bestand bedroht. Dem nicht genug: Das nationale Ziel, den Verlust aufzuhalten, habe man „bisher verfehlt“. Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, um die Arten vor dem Aussterben zu bewahren.
Wie es um die Wiesen, Wälder und Flüsse Deutschlands sowie deren Bewohner bestellt ist, wird unterschiedlich dokumentiert. Die Roten Listen untersuchen seit Jahren fortlaufend mehr als 32.000 heimische Tiere, Pflanzen und Pilze hinsichtlich ihrer Gefährdung. Darüber hinaus geben verschiedene, nationale Berichte und Monitoringprogramme über einzelne Tierarten Auskunft über den Zustand von Fauna und Flora. Der Artenschutzreport des BfN hat die vorliegenden Daten nun erstmals zusammengefasst.
Die Zahlen sind ernüchternd:
Sterben die Tiere und Pflanzen hierzulande aus, sind sie womöglich für immer von der Erde verschwunden. In manchen Fällen kommen nach jetzigem Wissen große Teile oder gar die gesamte Weltpopulation einer Art in Deutschland vor. Dazu zählen etwa Gelbbauchunken oder Plumpschrecken.
Zu der Misere beigetragen haben laut Bericht viele Faktoren. An vorderster Stelle stehe die intensive Landwirtschaft, heißt es. Aber auch die Forstwirtschaft, Wasserbau und Gewässerunterhaltung, Fischerei, Schadstoffeinträge, Baumaßnahmen sowie Sport und Freizeitaktivitäten gefährdeten Flora und Fauna. Kurz: der Mensch.
Was also tun? Das Bundesamt hat einen umfassenden Acht-Punkte-Aktionsplan entwickelt: Die Autoren fordern zunächst, bisherige Artenschutzprogramme auszubauen. Zudem sei „ein gut vernetztes System von Schutzgebieten wesentlich“, um den Arten ausreichend Rückzugsmöglichkeiten zu geben. Dazu gehöre auch, die Bestände in der Agrarlandschaft besser zu achten und nutzungsfreie Wälder zu erhalten. Letztere sollen beispielsweise künftig fünf Prozent der Waldfläche einnehmen. Weiter sollen Flüsse wieder durchgängig gestaltet und mit ihren Auen verbunden werden. Nachhaltige Fischerei sei ebenfalls notwendig. Zu guter Letzt gelte es, „bessere Datengrundlagen über die Gefährdungssituation zu schaffen, fortzuführen und weiterzuentwickeln“.
Die Forderungen lesen sich gut. Allerdings sind sie nicht neu, vieles klagen Tier- und Naturschutzverbände seit Jahren ein. Und manche Maßnahmen sind äußerst ambitioniert. Es dürfte schwierig werden, sie gemeinsam mit Landwirten, Gemeinden und Städten im Interesse aller umzusetzen.
Dass sich derlei Bemühungen jedoch lohnen, zeigen einzelne Arten. Die Flussperlmuschel etwa sei heute besser geschützt als noch vor einigen Jahren, eben weil Rückzugsräume gezielt geschaffen wurden, heißt es in dem Bericht. Die Kegelrobbe ist auch deshalb zurück in der deutschen Nordsee. Uferschnepfen, Braunkehlchen und Kornblumen haben es dank Wiesenbrüterprogrammen und Ackerrandstreifenprojekten nun besser. Durch das Verbot des Insektizids DDT bekam der Seeadler eine Chance, sich wieder dauerhaft zu vermehren. Und auch Biber, Wildkatze und Wolf hätten in Deutschland endlich wieder ein sicheres Zuhause.
Doch mit den erstarkten Tieren und Pflanzen kommt die Verantwortung. Nicht zuletzt Biber und Wolf zeigen, wie schmal der Grat zwischen dem Willen zum Schutz und dem Überdruss am Geschützten ist.
Quelle: www.zeit.de
350 niedersächsische Landwirte haben beim Agrarministerium Anträge für die neue Tierschutzprämie eingereicht. Rund 600.000 Legehennen und weit mehr als 115.000 Mastschweine könnten von den Zuschüssen profitieren. Denn bei ihnen würden dann weder Schwänze kupiert noch Schnäbel abgeschnitten.
Hannover . Der Antrag sei „ein deutliches Signal, dass unsere Landwirte sich für mehr Tierschutz einsetzen wollen“, sagte Agrarminister Christian Meyer (Grüne). Zuvor hatte die „Neue Osnabrücker Zeitung“ über die Anträge berichtet. Die bei einigen Agrarverbänden und der Opposition nicht unumstrittene Prämie sieht Zahlungen von 1,70 Euro pro nicht gekürztem Schnabel und 16,50 Euro für jedes Schwein vor, das seinen Ringelschwanz behalten darf.
Ob die Anträge alle genehmigt werden, ist nach Angaben des Ministeriums aber noch offen. Nur wer die Bedingungen erfüllt, erhält das Geld, welches das Land aus dem EU-Fördertopf ELER weitergibt. Bis 2020 stehen für beide Maßnahmen 28 Millionen Euro bereit. Landwirte kupieren die Schwänze und Schnäbel, um zu verhindern, dass sich die Tiere gegenseitig verletzen. Eigentlich ist das Schwänzekupieren EU-weit schon seit 2001 verboten, es wird von den Behörden streng genommen nur noch als Ausnahme geduldet.
Quelle:http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/350-Bauern-beantragen-Tierschutzpraemien